Wien Odessa 5. Tag

995 km haben wir hinter uns gebracht. Heute kommen noch 223 km dazu.  Das Terrain sollte heute wellig werden. Auf Moldawien sind wir gespannt. Aufstehen, zusammenrichten, frühstücken und los.

So wir sind wieder 125 km unterwegs. So verschiedene Wege, Straßen, wir hatten einiges unter den Rädern. Zuletzt waren wir am Langsamfahrstreifen nach Iasi unterwegs, die Stadt soll die Wiege Rumäniens sein, genaues werde ich am Abend wissen. 

Der Himmel wird wieder grau. Regen brauchen, wollen wir keinen. Noch gut 25 km bis Moldawien.

Moldawien präsentiert sich von einer sehr sympathischen Seite. Der Verkehr wird weniger. Die Landschaft ist speziell,  weite Weideflächen, Kühe, Ziegen und Schafe werden teils gepflockt auf die Weide gestellt. Auch Herden von Kühen und Schafen mit Hirten ziehen den Straßen entlang, manchmal queren die auch unverhofft und bremsen den gesamten Verkehr, herrlich die Auswirkungen. Wir ändern die Route leicht, machen Stopp in Ungheni, Horst lernt drei Grenzpolizistinnen kennen, trotz all seinem Charme dürfen wir nicht in das gesperrte Areal, wo wir die Brücke von Eiffel noch besser gesehen hätten. Zuletzt vor unserem Ziel steilt die Straße nochmals kräftig auf. Im Club Bahmut nehmen Sie uns freundlich auf, empfangen uns mit Wein, Brot, Käse und Paprika. Essen und ins Bett .morgen gehts weiter quer durch Moldawien.



von Falticeni (RO) nach Pojarna (MO)

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