Wien-Athen: 9. Tag von Rio (GR) nach Athen, unserem Ziel

wenn alles wahr geworden ist, errreichen wir heute entlang der Nordküste des Peloponnes Athen. Etwas mehr als 200 km sollten es sein. Bei Tageslicht werden wir nicht ankommen und die Einfahrt trotzdem genießen. Wie so oft wollen wir uns freuen, mit und ohne Ortstafelsprint, ein wenig Übermut muss erlaubt sein. Aber vielleicht sind wir nur müde ausgelaugt und wollen schlafen? Wir werden sehen.

Die Strecke ist fantastisch, anfangs müht uns noch die kurze Nacht, die wir zum xten Mal hatten. Bei Tagesanbruch wird es klar. Der letzte Tag wird fantastisch, traumhaftes Wetter, die Temperaturen anfangs ganz knapp über 0 Grad. Die Route haben wir soweit wie möglich nahe am Meer gelegt. Nach einem Abstecher ins klassische Korinth, essen wir jetzt im modernen Korinth. Es hat mehr als 20 Grad!! Und es fehlen noch gute 80 km bis zu unserem Ziel.

Die erste Fähre haben wir erreicht, die Strecke bleibt abwechslungsreich, Passagen erinnern an Amalfi oder Dalmatien. Bald werden wir landen. Wir treffen in Korinth sogar RR Fahrerinnen. Die zweite Fähre scheint auf uns zu warten. Jetzt noch an Piräus vorbei und in die Stadt unseres Begehrs. 19:00 wir sind da, gesund zufrieden und hungrig! Welch fantastische Reise mit Daniel. Das Abenteuer beginnt manchmal schon am Mozartplatz.

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11 thoughts on “Wien-Athen: 9. Tag von Rio (GR) nach Athen, unserem Ziel

  1. Tag 8? Wir erbitten einen kurzen Bericht samt Fotostrecke. Die letzten km ein Höhenflug. Die Akropolis erstrahlt im Licht der Scheinwerfer. Erspart Euch den Anstieg und feiert ausgiebig!

  2. Nach tagelangem unruhigen Herumtigern und geistigem Mitfiebern, ob alles glatt läuft, nun endlich das Glücksgefühl, ihr schafft es, ihr habt es geschafft. Einfach nur toll!!! Das heutige Wetter ist Belohnung für eure Ausdauer. Gratulation und Hut (Radlhelm ab)!
    Super!!!

  3. Gratulation! Unglaublich, dass euch soviel Regen nicht aufhalten konnte. Genießt den Triumph und auch die Wärme. Danke, dass ihr euch die Zeit genommenen habt, uns Tag für Tag mitzufiebern zu lassen. Es war spannend, eurer Reise zu folgen.

  4. irgendwie wars mir klar, dass ihr da runterradelt 🙂 klopf euch auf die schulter, umarm euch und flüster einen jeden von euch: genial ! ins ohr.
    supi, da gibts sodann wieder bald marillen sirup, yeah 🙂

  5. ja – wer ko der ko! Radlfahrn und was sehen und erleben. Die weniger Beweglichen freuen sich über Report und Bilder wie Trittbrettfahrer – nein, gibts ja nicht am Fahrrad – oder Mitreisende auf dem Gepäckträger – auch schon voll – egal Ihr wisst schon wie ich´s meine. Super Reise.

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